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Besuch Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen

„Labor hat alle Tests mit Bravour bestanden“:
NRW-Gesundheitsminister Laumann besucht Omnicare-Apotheke

 
Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, hat am 4. Juni eine stärkere Prüfung von Apotheken, die Infusionen für Krebspatienten herstellen, angekündigt. Er folgt damit einer Forderung von Omnicare.

Der Minister informierte sich an diesem Tag auf Einladung von Apotheker Frederik Schöning bei einem Besuch der Eschendorf-Apotheke in Rheine über die hohen hygienischen Sicherheitsstandards im Reinraum-Labor. Dort werden unter sterilen Bedingungen täglich Infusionen für die ambulante Krebstherapie hergestellt.
 
Frederik Schöning erläuterte dem Minister, wie das Kontroll- und Sicherheitssystem in den Apotheken des Omnicare Qualitätsnetzwerks funktioniert und welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden. Omnicare hat zusammen mit den Apotheken des Omnicare-Qualitätsnetzwerks innovative und einheitliche Qualitätskriterien erarbeitet, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. „Das Labor hat alle Tests mit Bravour bestanden,“ erklärte der Apotheker dem Minister. Schönings Eschendorf-Apotheke trägt nämlich das Omnicare Qualitätssiegel, mit dem die Apotheken des Omnicare-Qualitätsnetzwerks ausgezeichnet werden, die diese strengen Qualitätskriterien erfüllen.
 
Für Karl-Josef Laumann ist das Prinzip Regionalität und der ambulanten, wohnortnahen Versorgung von Krebspatienten ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitspolitik. Angesichts von schwerwiegenden Verstößen einzelner Apotheker ist für ihn eine stärkere Kontrolle der Apotheken unverzichtbar.
 
Omnicare und die Apotheken des Omnicare-Qualitätsnetzwerkes gehen mit gutem Beispiel voran.

Gemeinsam mit den Apotheken des Omnicare-Qualitätsnetzwerkes entwickelt Omnicare Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die innerhalb des Omnicare-Qualitätsnetzwerkes umgesetzt werden. Dazu zählt unter anderem das Omnicare-Qualitätssiegel, das Omnicare-Hygienemonitoring sowie die Omnicare-Transportboxen. Weitere Qualitätssicherungsmaßnahmen wie z.B. die digitale Unterstützung des Anforderungs-, Plausibilisierungs- und Herstellprozesses sind in Entwicklung.
 
Das Anliegen von Omnicare und den Apotheken des Omnicare-Qualitätsnetzwerkes ist es, sich für die langfristige Erhaltung der wohnortnahen, ambulanten Onkologie einzusetzen.

Bei den Omnicare-Apotheken handelt es sich dabei um selbstständige und unabhängige öffentliche Apotheken, die sich indessen in dem von Omnicare initiierten flächendeckenden Omnicare-Qualitätsnetzwerk engagieren, um damit die bestmögliche ambulante Versorgung onkologischer Patienten zu ermöglichen. Jährlich werden von den Omnicare-Apotheken über 450.000 Infusionen für rund 9.000 Krebspatienten hergestellt.

 

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