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Bild mit dem Omnicare Qualitätssiegel

Apotheken im Omnicare Netzwerk erneut mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

01.02.2018
 
Für Omnicare ist die höchste Qualität bei der medikamentösen Versorgung von Krebspatienten oberstes Gebot. Die an Omnicare beteiligten Apotheken haben deshalb ein vertieftes Prüfverfahren in allen Bereichen der Herstellungsprozesse implementiert, das weit über die gesetzlichen Regelungen hinausgeht.

Das eigens entwickelte Prüfsystem garantiert in allen an Omnicare beteiligten Apotheken einen einheitlichen Herstellprozess der den Leitlinien der Guten Herstellungspraxis (GMP, Good Manufacturing Practice) folgt und weit strikter als die gesetzlichen Vorgaben ist.

Alle zwei Jahre unterziehen sich die Beteiligten Apotheken einer erneuten und unabhängigen Überprüfung der Omnicare-Qualitätskriterien durch den TÜV Nord. Dadurch soll die Qualität aller wichtigen, zur Produktion von Zytostatika gehörenden, Kriterien und gesetzliche Anforderungen überprüft werden. Schwerpunkte sind der Nachweis aller vorgeschriebenen Personalschulungen, der vollständigen Einhaltung der Vorgaben zur Hygiene und Reinraumqualität und zu Herstellungsprozessen vom Eingang der Bestellung bis zur Endkontrolle des Produkts. Nur Apotheken, die das Prüfverfahren bestanden haben, werden mit dem Omnicare Qualitätssiegel ausgezeichnet, das damit gleichzeitig für höchste Patientensicherheit steht.

„Die erneute Überprüfung durch den TÜV Nord belegt, dass die an Omnicare beteiligten Apotheken nachweislich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus in einer sehr hohen Qualität herstellen. Sie gewährleisten so für Patienten und Ärzte bei der Herstellung patientenindividueller Krebsmedikamente mehr Sicherheit und eine höhere Qualität im Rahmen der Versorgung“, erklärt Oliver Tamimi, Gründer und Geschäftsführer der Omnicare Holding GmbH & Co KG.

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