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Die Omnicare Qualitätsinitiative macht Sicherheit messbar.

Der demographische Wandel und ein anhaltender Kosten- und Regulierungsdruck stellen das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Gerade im Bereich der Onkologie macht sich dies besonders bemerkbar. Die Überlebensdauer nach der Diagnose Krebs steigt stetig an, allerdings steigen auch die Kosten: Krebs ist nach wie vor die teuerste Krankheit für das Gesundheitswesen.

Neben operativen und Strahlentherapien gehört die Chemotherapie zu den wichtigsten Formen der Krebstherapie.

Mit dem Beginn der Behandlung sind Hoffnung und Ängste zugleich verknüpft. Umso mehr muss sich der an Krebs erkrankte Patient auf die Qualität seiner Infusionstherapie verlassen können.

 
Mit der Qualitätsinitiative hat Omnicare einen wichtigen Schritt zu einer belegbaren, flächendeckend ambulanten Versorgungsqualität getan. Die Omnicare Qualitätsinitiative – ein entscheidender Baustein für Sicherheit und Vertrauen. Durch umfassende Qualitätssicherungsstandards für die Zytostatika-Versorgung, digitale Lösungen für Arzt und Apotheker und zufällige Beutelproben wird Sicherheit nachweisbar und die Kontrolle mit in die Hände derjenigen gelegt, die auch die Therapieverantwortung tragen.

Ein modernes Qualitätssicherungssystem zeichnet sich durch schlanke Prozesse und effektive Kontrollmechanismen aus. Deshalb fokussieren wir uns im Rahmen der Omnicare Qualitätsinitiative auf genau diejenigen Schritte, die entscheidend für die Sicherstellung einer einwandfreien Ergebnisqualität der patientenindividuellen Infusionen sind. So ist es uns möglich, wohnortnah, in der Nähe des Patienten, zusammen mit Apotheken ein Versorgungssystem zu etablieren, das Sicherheit und Transparenz in der Chemotherapie belegt; und das an nahezu jedem Ort in Deutschland.

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