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Die ambulante Chemotherapie ist patientennah

Wir wissen: Die Diagnose Krebs stellt das Leben der Betroffenen komplett auf den Kopf. Lebenspläne werden infrage gestellt und das Gefühl der Ohnmacht dominiert.

Den Unsicherheiten zu begegnen und die Ordnung wiederherzustellen ist eine große Herausforderung für die Patienten. Wir glauben daran, dass die bestmögliche Therapie onkologischer Patienten in ihrer Nähe und damit ambulant statt stattfindet.

 

Inzwischen sind die meisten Chemotherapien und Behandlungen mit monoklonalen Antikörpern ambulant möglich – eine Erleichterung für die Erkrankten. Die Therapie am Wohnort des Patienten hilft dabei, die Therapie so gut wie möglich in den Alltag zu integrieren. Der Patient profitiert hier von kürzeren Behandlungszeiten und kann in seinem gewohnten, häuslichen Umfeld bleiben. Die konstante Betreuung durch feste Ansprechpartner gibt Sicherheit und schafft Nähe. Das so entstehende Vertrauensverhältnis zum niedergelassenen Arzt und seinem Team bildet einen wichtigen Beitrag zum Therapieerfolg.

Rund 300 000 Patienten bekommen ihre Infusionen in Praxen niedergelassener Onkologen. Eine Chemotherapie umfasst üblicherweise mehrere Zyklen. Die gesamte Behandlung erstreckt sich meist über mehrere Monate. Damit die hochwirksamen Medikamente zu jeder Therapie Einheit verfügbar sind, ist eine eingespielte und zeitnahe Zusammenarbeit zwischen behandelndem Onkologen und einer Zytostatika herstellenden Apotheke eine Grundvoraussetzung. Die optimale Form der Zusammenarbeit kann mit einer Apotheke vor Ort sichergestellt werden.
 

Vorteile bei einer ambulanten Behandlung

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